Lust auf Reisen mit tollen Menschen…

…Dann seid ihr hier genau Richtig. Wir verreisen mit euch weil wir Spass daran haben und nicht weil es ein Job ist. Im nachfolgenden Blog findet ihr allerlei Interesantes und könnt live die Vorbereitungen der Events verfolgen. Also viel Spass beim stöbern und bis bald…

Viele Grüsse

Sylv + Ralf

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Es kann gebucht werden…

So die Daten sind online und verbindlich. Ab heute könnt ihr euch bei uns alle Informationen für das Trainingslager und die MTB Tourgroup holen. Schaut einfach im Reiter Event nach dem Lager/Tour 2012 und schickt uns bei Interesse eine Mail an:

Sylv@baumann-inside.de

oder

Ralf@baumann-inside.de

Wir freuen uns auf euch

Ralf

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+++ News +++ News +++ News +++ News +++

So der erste grosse Schritt für die Reisesaison 2012 ist getan. Unter der Rubrik Events könnt ihr die Eckdaten für unsere Toscanatrip Im April 2012 nachlesen.

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Post Nr. 6 / Massa Marittima die zweite

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Nach einer Nacht in einem echt Noblen Stadthaus in Massa mischten wir uns erst einmal unter die Einheimischen und tranken einen Cappucino in der ersten Bar am Platz. Was sich um uns herum abspielte war Italien wie aus einem Werbefilm. Die Leute kamen zu meist zu Fuß und tranken ihren Morgenespresso, hielten ein pläuschchen und gingen dann wieder ihrer Wege. Der Frau des Alimentari nebenan erklärte sehr nachdrücklich ihrem Fahrer im kleintransporter, der auch ihr Mann sein könnte, etwas das wir natürlich nicht verstanden. Die Oma die kaum noch einsfünfzig groß war spazierte erst in die eine Richtung vorbei und kam dann mit einem Leib Brot unter dem Arm wieder zurück. Ein Mann kam aus der Bar. Er war weiß schwarz sportlich gekleidet, hatte seine weißen schulterlangen Haare mit einem Dünnen Haarband um Stirn und Nacken nach hinten gehalten und trug eine schneeweiße Armanibrille. Das hätte jetzt locker der örtliche Hotelmogul sein können. Aber nein. Er schritt stolz und sehr entspannt über die Straße und stieg äusserst cool in einen rostigen Kastenwagen. Es war der Kaffeelieferant. Die Sonne schien um die Ecken des Dom der dem Platz seinen Namen gibt und uns im Schatten hält aber stört hier niemanden. Die Handvoll leute die hier unterwegs sind unterhalten sich und gestikuliern quer über die Gassen. Italien wie aus dem Bilderbuch…
Soviel zum entspannten Teil. schon bald sahsen wir wieder in unseren treuen Auto das die 250.000 km Marke auf diesem Tripp durchbrochen hat und machten uns auf den Weg zu verschiedenen Ferienhäusern die wir uns herausgesucht hatten. Der Zufall spielte uns noch in die Hand als Sylv am Straßenrand ein Schild mit Radfahrern entdeckte und sich herausstellte das es hierbei um eine Mountainbikeschule eines Deutschsprachigen Paares handelt.  Sie Schweizerin, er Italiener und in der Gegend um Massa Marittima aufgewachsen. Es wurde ein sehr erfolgreicher Nachmittag der Besuch bei den beiden in verbindung mit den besichtigten Häusern bietet viel Potentiel für Rennradtouren der Besonderen Art und vorallem Mountainbiken im Mekka der Singletrails. Ob Einsteiger oder Hartgesottener Freerider hier wird jeder verwöhnt. Die alten Erzmienen der Gegend wurde von den Arbeitern zu Fuß erreicht wodurch ein Pfadenetz entstanden ist das ich so noch nicht kenne. Hinter dem Haus der beiden ist ein Trainingsbereich aufgebaut der seine Krönung in eins fünfzig hohen drops findet. Und das alles nur zum Techniktraining…

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Post Nr. 5 / Monte Amiata 1700 HM

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Heute wurden wir von warmen Sonnenstrahlen direkt auf der Nase geweckt. Wie schon die letzten Tage blieb uns die Sonne treu und bescherte uns erneut beste Bedingungungen um die Umgebung zu erkunden. Nach einem selbst für Italienische verhältnisse kargen Frühstück luden wir wieder das Auto und machten uns auf den Weg in Richtung Gipfel des Monte Amiata. Nach einer dreiviertelstunde Lenkradkurbeln und schalten standen wir oben in mitten eines Skigebietes. Die Vorstellung das hier ausreichend Schnee zum Skifahren fallen könnte viel uns etwas schwer. Aber das lenkte nur kurz von dem gigantischen Ausblick ab den man von der Spitze aus hat. Der Amiata überragt alle Berge der umgebung um fast 800 Meter was eine weitsicht ergibt die wir mit unseren Handykammeras nur schwer wiedergeben können.
Als wir dann auf der Südwestlichen Seite des Berges wieder gen Tal fuhren offenbarten sich Straßen wie ich sie in dieser Menge noch nie gesehen habe. schmal, Kehre an Kehre und immer wieder grandiose Aussichten ins Tal. Immer wenn ich dachte wir wären unten fuhren wir wieder über eine Kuppe und das nächste Tal öffnet sich vor uns. Nach 1,5 Stunden abfahren mit dem Auto hatten wir die meisten höhenmeter wieder abgebaut und erreichten Saturnia. Einen kleinen Ort der durch seine heisse Quelle und dem Kaskadenförmigen naturbecken berühmt wurde. Es sieht schon etwas seltsam aus wenn du immer wiedermal deine Wollmütze aufsetzt und vor dir laufen leute mit Badehose herum. Beim ersten griff ins Wasser erklärte sich aber warum die es auch ausserhalb des Wassers ne Weile aushalten.
Wir verzichteten auf das warme Bad weil die Schwefelgerüche laut Reiseführer ohne Duschen danach nicht jedermans Sache sind. Wir wollten ja schließlich noch einige Kilometer im Auto fahren ohne die Scheiben offen lassen zu müssen.
Weiter ging es auch weiterhin auf schönen welligen kleinen Straßen die uns nach Porto Santo Stefano führten. Der Fischerort ohne große Touristische Prägung ist die zweite Heimat von Carlo Petersoli wohl besser als Bud Spencer bekannt. Den prominenten Einwohner bekamen wir zwar nicht zu gesicht aber dafür eine schöne kleine Halbinsel die nur durch zwei Landbrücken mit dem Festland verbunden ist. Mit 46km auf dem Tacho kann man die Halbinsel sehr kurvenverwöhnt umrunden. Hierrauf haben wir aber verzichtet und uns wieder auf den Weg zurück nach Massa Marittima gemacht wo ein, entschuldigt bitte den Ausdruck, affengeiles Hotel auf uns wartet. Bei Pizza aus dem Karton und Wein vom Händler an der Ecke lassen wir einen weiteren Tag auf der Suche nach der perfekten Location für 2012 ausklingen…

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Post Nr. 4 / Massa Marittima

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La Spezia beeindruckte vor allem durch seine Hafenpromenade. Sobald wir diese verlassen hatten hies aufsteigen. Die Ausläufer der Ligurischen Höhenzüge zeigen sich hier von ihrer steilen Seite. Um La Spezia richtig zu sehen bedarf es etwas mehr als nur ein paar Stunden, wie wir sie zur verfügung hatten. Als die Sonne sich schon langsam senkte starteten wir zu unserer nächsten Etappe. Massa Marittima heisst das Ziel. Wir fuhren auf einer Küstennahen Strasse an Pisa vorbei, passierten Cecina und sahen die Straße auf der wir letztes Frühjahr mit den Rädern von Volterra kommend ans Mehr fuhren. Es war bereits dunkel als wir die steile Straße nach Masse hochfuhren und nach einigen, dem Navi zu verdankenden, Ehrenrunden schließlich doch unser Hotel mitten in Massa erreichten. Noch ziemlich müde von den gut 1000 Kilometern der letzten beiden Tage Endete unser Tag kurz nach dem Abendessen schon um neun wieder beim Matratzenhorchdienst.

Am nächsten morgen, also heute erwachten wir bei strahlendem Sonnenschein. Es war ca. Neun Uhr als wir das entspannte treiben des fast Touristenfreien Massa eintauchten und uns die Stadt ansahen.
Fast den ganzen morgen brachten wir mit Sightseeing und Cappuschlürfen zu befor wir auf den Weg in Richtung Küste machten und unterwegs potentielle Unterkünfte besichtigten. Von Massa über La Pesta wo wir einen Glasklaren kleinen See besuchten bis Follonica einem Touribunker verseuchten Badeort führte die Route. Die kleinen Straßen und sanften Hügel auf dem Weg ließen uns wehmühtig unsere Straßenräder vermissen.

Es war schon Nachmittags als mit zwei supergenialen Eisbechern in der Hand wieder ins Auto stiegen und zu unserer nächsten Station aufbrachen. Dem 600 Meter hoch gelegenen Castel del Piano am höchsten Berg in der Toscana. Monte Amiata heißt der erloschene Vulkan der seine Umgebung mehr als deutlich überragt. Auf seinem Gipfel befindet sich sogar ein Skigebiet das aber wegen der milden Winter der letzten Jahre wenig zulauf hatte. Tja und jetzt sind wir wiedermal satt von einem tollen Abendessen und ziehen uns müde ins Bett zurück.

Dann bis morgen. Buena note…

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Post Nr. 3 / Como – La Spezia

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Nach einem Sonnigen Start in Como sind wir schon nach wenigen Kilometern Autobahn in eine graue Nebelsuppe eingetaucht. Von Milano und seinem Umland haben wir ausser Endlosen Baustellen und Leitplanken auf Kopfhöhe nicht viel gesehen. Erst nach einer weiteren Stunde Autobahn lichtete sich der Nebel und wir hatten eine Sonnige fahrt durch die Emiglia Romana in richtung La Spezia.
wunderschöne Hügellandschaften in Herbstlichen Farben inspirierten uns auch diesen Teil Italiens im nächsten Jahr zu erkunden. Der nächste halt heist jetzt La Spezia. Begrüßt von den mächtigen Hafenanlagen entpupte sich La Spezia als wesentlich einladender als Como…

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Post Nr. 2 / Comer See

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Nach einer 9 Stunden Schicht im Bett. Gabs heut schon um halb acht Frühstück um noch etwas von den genialen Herbstfarben des Sonnenaufgangs am Comer Seeufer zu sehen. Während Biene die Enten jagte genossen Sylv und ich die Sonne und visierten unser erstes Tagesziel an:
La Spezia. Der Geburtsstätte des Spezi ;-)

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Post Nr. 1

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Wir haben die trüben Nebel auf dem Weg durch Deutschland und die Schweiz hinter uns gelassen und werden auf der Südseite des San Bernadinotunnels von einem wunderbaren Sonnuntegang empfangen. Jetzt noch Tanken und weiter gehts nach Como ins Hotel…

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Noch ein Tag bis zur Abfahrt

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Die Unwetter in Italien legen sich und der Wetterbericht für den mittleren Teil Italiens sagt Sonne und 16 – 18° Grad für die nächsten vier Tage vorraus. Das sind Bedingungen wie wir sie uns für den Trip vorgestellt haben. Heut Abend noch Winterreifen für die Fahrt über die Alpen aufziehen und dann kann es los gehen. Was das erste Ziel ist dessen Boden Biene (unser Zwergschnauzer) begutachten wird könnt ihr dann morgen lesen.

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Locationscouting für die Reisensaison 2012

Am 15.11. Fahren wir nach Italien und schauen uns neue Unterkünfte und Regionen zum Biken, Hiken und Relaxen an. Wenn alles klappt kommen wir mit jedemenge neuer Ideen und Fakten für das kommende Jahr zurück. Wo wir so unterwegs sind könnt ihr hier auf unserer Homepage verfolgen.

Gruss Ralf und Sylv

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